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<pre>Es geht so langsam in die heiße Phase der Bundesliga, was Ab- und Aufstieg betrifft. Unser KI-Modell lässt sich also nicht lumpen und präsentiert seine ganz eigene Dresden Darmstadt KI Prognose.  <p> Mitte November entschloss sich der FCM dazu Meistertrainer Jens Härtel zu entlassen und durch Michael Oenning zu ersetzen. Dieser hatte jedoch keinen einfachen Start.  <p>  Zuletzt feierte das Team drei Heimsiege in Folge und erzielte dabei sechs Treffer bei nur einem Gegentor. <p> „Zwar haben wir dort 2:0 gewonnen, aber deswegen wird das kein einfaches Spiel“, weiß Patrick Ebert, was auf die SGD für ein Brocken zukommt. <p>  Nach zuvor zwei Unentschieden in Folge hat sich Holstein Kiel mit dem 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag beim VfL Bochum wieder an die Aufstiegszone herangeschoben.  </pre>


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<pre>Erstmals in dieser Saison konnten die Schwarz-Gelben mit zwei Gegentoren noch ein Spiel gewinnen. Mit diesem Erfolg schafften die Dresdner den Sprung in die obere Tabellenhälfte und damit einen sehr wichtigen Schritt in Richtung des anvisierten Klassenerhalts.  <p> Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war.  <p>  Zum Auftakt des vierten Spieltages der Bundesliga stehen sich am 9. September der FC Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig gegenüber. <p> Ich glaube ehrlich gesagt, dass in Düsseldorf der jüngste Pokal-K.o. gegen Freiburg (1:3) nur die wenigsten interessiert. Vielmehr steht das Duell am 1Zweitliga-Spieltag mit dem FC Kaiserslautern in Fokus. Sollte die Fortuna nämlich auch dieses Spiel verlieren, kann man den Ex-Bundesligisten in der aktuellen Verfassung durchaus zum erweiterten Kreis der Abstiegkandidaten zählen. <p>  Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Niedersachsen in den letzten Monaten richtig stark. In jeder ihrer letzten sechs Partien erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore.  </pre> 


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<pre> Die großen Brocken haben die Sachsen immerhin bereits in den vergangenen Wochen aus dem Weg geräumt. Die Hinrunde wird nun ausschließlich gegen Mannschaften beschlossen, die nach 12 Spieltagen in der unteren Tabellenhälfte zu finden sind.  <p> Mit 1:5 fiel der gegen die Ostwestfalen kassierte Rückschlag zwar gleich ziemlich deftig aus — Spuren hinterlassen hat dieser gründlich missratene Auftritt allem Anschein nach aber nicht.  <p>  Aus den bisherigen Auswärtsspielen dieser Zweitliga-Saison holte der VfL nur einen Sieg. Die letzten drei Dienstreisen brachten in Summe nur zwei Punkte ein, der letzte Auswärtsaufritt wurde verloren (2:3 in Heidenheim). <p>  Beispielhaft sei hier nur an den historischen 5:0-Erfolg beim Hamburger SV erinnert, mit dem der derzeitige Siegeszug im September einstmals seinen Anfang nahm. <p>  Nachdem es in den letzten fünf Auswärtsspielen für den Club nur zu einem einzigen Pünktchen reichte, scheint der „Tipp 1“ in der Tat nur konsequent – zumal sich mit einer reichlichen Verdoppelung des Wetteinsatzes hier auch die Quote sehen lassen kann.  </pre>


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<pre> VfB-Trainer Hannes Wolf muss in jedem Fall auf die Langzeitverletzten Hans Sarpei, Jens Grahl und Tobias Werner verzichten. Simon Terodde könnte nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Spezialmaske auflaufen. Kevin Großkreutz musste sich indes nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung im Krankenhaus behandeln lassen.  <p> Nun hoffen die beiden Mannschaften zum Abschluss des fünften Spieltages am Montag in Dresden im direkten Duell auf einen Sieg.   <p> Der Abstiegskampf ist kein Thema mehr, jetzt orientiert man sich nach oben. „Warum sollte uns der Aufstieg nicht gelingen“, fragt Schmidt mit schelmischem Grinsen. <p>  Beim FC Ingolstadt läuft in dieser Saison bislang alles schief, was schieflaufen kann.  <p> Sollte Bochum verlieren, wäre der Anschluss an die Aufstiegsränge erst einmal futsch. Somit wäre ihnen am Ende wohl ein Punkt — und damit die Beibehaltung des Abstandes zum HSV — lieber als gar keiner.  </pre>


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<pre> Wirft man einen Blick auf die Tabelle der Bundesliga, dann ist die Sache vor dem Duell zwischen dem FC Ingolstadt und dem Hamburger SV sonnenklar…  <p> Mit nun sieben Zählern rangieren die Sachsen auf dem 1Tabellenplatz und könnten mit einem Heimerfolg am Mittwochabend zumindest vorerst ins gesicherte Tabellenmittelfeld vorstoßen.  <p>  Von ihren bislang 12 Heim-Auftritten in dieser Saison haben die Dresdner gerade einmal vier gewonnen (sechs Unentschieden und zwei Niederlagen). Gegen Sandhausen soll nun endlich Heimsieg Nummer fünf eingefahren werden. <p>  Mit sieben eingefahrenen Siegen und zehn Unentschieden kamen die Eisernen in der gesamten ersten Saisonhälfte ohne Niederlage durch.  <p> Außerdem bereitete er noch drei weitere Treffer vor. In der heimischen ESPRIT arena waren die Düsseldorfer in den vergangenen Monaten eine echte Macht. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast sieben Monate zurück.  </pre>


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